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Neuigkeiten rund um Tandem

Hier erfahren Sie ständig Neues aus den Bereichen des (Online-) Marketings, der Hotellerie und Tourismus, sowie von Tandem selbst.

#newsnewsnews #beuptodate

Vorausblickende Preis- und Konditionspolitik

 

Die große Unsicherheit in der Tourismusbranche ist zurzeit mehr denn je zu spüren. So ist es aktuell umso wichtiger, auch für die bereits angelaufende Sommersaison und den darauf folgenden Herbst die Preis- und Konditionspolitik an die gegebene Situation im Tourismussektor anzupassen.

Auf keinen Fall dürfen wir jedoch zu unwirtschaftlichen Preisen und Konditionen auf den Markt gehen!

Vielmehr gilt es, Lückentermin noch intensiver und effizienter über diverse Portale und Plattformen zu bewerben. Natürlich ist aktuell v.a. der inländische Markt als auch der nähere Einzugsbereich in Europa für diese Bewerbung prädestiniert.

Stichwort Revenue- und Portalmanagement!

Eine richtige Preispolitik festzulegen, das Kaufverhalten zu analysieren und die Präsentation und vor allem die Betreuung des Onlineauftrittes auf den verschiedensten Portalen und Plattformen, ist heute für erfolgreiche Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Es ist DIE effektive Möglichkeit, Ihren Betrieb erfolgreich zu vermarkten!


Stay optimistic. Stay creative. Stay productive. Stay together.

 

Die aktuellen Zeiten stellen uns alle vor Herausforderungen. Herausforderungen, denen wir uns mit Ihnen gemeinsam stellen! Halten Sie Ihre (potenziellen) Gäste auf dem Laufenden

… und das über sämtliche Kommunikationskanäle wie Ihre Website, Ihre e-Newsletter und auch über Social Media.

Speziell in der aktuellen Situation ist es wichtig, Ihre Gäste über die aktuellen COVID19-Richtlinien, die entsprechenden Maßnahmen im Betrieb und auch über etwaige Einschränkungen dadurch in vollem Umfang zu informieren. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Gäste laufend und unaufdringlich über die z. T. auch sich laufend ändernde Situation bei Ihnen im Betrieb und auch in der Region zu informieren, damit sich jeder darauf gut vorbereiten kann und es nicht durch ein Informationsdefizit oder Missverständnisse zu getrübtem Urlaubsvergnügen kommt.

Gerade heuer werden wir alle mit Sicherheit auf großes Verständnis bei allen Gästen stoßen.

EIN GUT INFORMIERTER GAST WIRD AUCH EIN ZUFRIEDENER GAST SEIN!


Die Grenzen zu Österreich sind wieder offen

 

Die Österreichische Hotellerie atmet auf – ab dem 4. Juni sind die Landesgrenzen zu allen Nachbarstaaten bis auf Italien wieder vollständig geöffnet! Die Sommersaison 2020 kann offiziell gestartet werden!

Die Österreichische Regierung, allen voran Außenminister Alexander Schallenberg, hat am Mittwoch dem 3. Juni die Nachricht über die Grenzöffnung verkündet und gleichzeitig die Hoffnung des Tourismussektors endgültig Realität werden lassen. Für die Einreise aus Deutschland, die Schweiz, Liechtenstein, Slowenien, Slowakei, Ungarn und Tschechien werden weder Gesundheits- und Grenzkontrollen durchgeführt noch wird eine 2-wöchige Quarantäne nach Eintreffen gefordert, wodurch dem Grenzübergang der Erholungssuchenden aus den Nachbarstaaten nach Österreich nichts mehr im Wege steht!

Der Blick Richtung Süden hingegen ist immer noch getrübt. Zu Italien bleiben im Moment die Einschränkungen und Kontrollen bestehen. Auch wenn sich die Situation in Italien signifikant verbessert habe, aktuell würden die sehr unterschiedlichen Zahlen in den Regionen eine unkontrollierte Grenzpassierung noch nicht zulassen, so Gesundheitsminister Rudolf Anschober. Mit dem Ziel einer raschen Öffnung der Grenze auch zu Italien, werden nächste Woche die Statistiken ein weiteres Mal analysiert und darauf basierend neue Regelungen getroffen.
Diese Entscheidung trifft nicht nur auf Zuspruch. Besonders Italien kritisiert diesen Beschluss als Verletzung des europäischen Geistes.

Quelle: orf.at/stories/3168126/

Agieren Sie jetzt!

Die Politik hat ihre Entscheidung zugunsten des Tourismus getroffen. Nun gilt es selbst aktiv zu werden. Nehmen Sie spätestens JETZT endgültig die Bewerbung Ihres Betriebes voll in Angriff, um erfolgreich in die besondere Sommersaison 2020 zu starten, denn wir sind uns sicher, der Urlaub im Land der Berge und Seen wird dieses Jahr an Beliebtheit nicht zu übertreffen sein.

#esgehtbergauf


Kann Händewaschen Leben retten?

 

Um der Verbreitung des Covid-19 Virus entgegen zu wirken wird zu aktuellen Zeiten Tag ein Tag aus angeraten, seine Hände nach jedem Kontakt mit der Außenwelt im ersten Schritt gründlich zu reinigen und im zweiten Schritt zu desinfizieren.

Man kommt ins Lebensmittelgeschäft: Desinfektionsmittel. In den Bekleidungsladen: Desinfektionsmittel. Man dreht sich zur Seite: Desinfektionsmittel.

Die Sorgsamen unter uns befolgen klarerweise diese Anweisungen strikt und die Konsequenz daraus sind ausgetrocknete und rissige Hände wohin man schaut.

Doch ist eine Desinfektion mit einem speziellen Mittel zwingend notwendig oder reicht eine gute Seife und eine gründliche Reinigung, um die Viren auf unseren Händen abzutöten?

Die Meinung der Leiterin am Institut für Hygiene an der Berliner Charité Frau Prof. Dr. Petra Gastmeier dazu:

(…) es macht Sinn (…) eine gründliche Händewaschung durchzuführen. Es macht keinen Sinn, unbedingt eine Händedesinfektion durchzuführen. (…)

Laut Gastmeier reiche demnach im Alltag eine gründliche Reinigung mit Seife vollkommen aus. Stattdessen solle man das Kontingent an Desinfektionsmitteln den medizinischen Einrichtungen überlassen, die davon abhängig sind. Das lässt unsere in Mitleidenschaft gezogene Hände aufatmen!

Nun geht es darum die Schäden der letzten Wochen und Monate zu beheben. Im besten Fall mit Hilfe von rückfettender Kosmetik, damit die sensible Haut der Hände die Geschmeidigkeit zurückgewinnt.

 

Unsere Empfehlung:

Die föem-Produkte der Seifenmanufaktur Neururer!
Die Produkte eines Tiroler Familienunternehmens bestechen mit der speziellen rückfettenden Wirkung.

Wir sind von der Qualität überzeugt. Lassen auch Sie sich davon überzeugen!

Weitere Informationen unter: www.alpinecosmetics.tirol

Zitat: Bundesgesundheitsministerium


Die Natur als neues altbewährtes Urlaubsziel

 

Wo kann ich dieses Jahr Urlaub machen? Wird er so erholsam wie früher? Kann man ihn überhaupt genießen?

Unsere Meinung dazu: Anders ja, schlechter definitiv nicht! Im Gegenteil.

In den Wochen und Monaten, in denen sich unsere Gesellschaft -gezwungenermaßen- zurückgenommen hat, hat sie die Achtsamkeit und Zufriedenheit gegenüber den kleinen Dingen endlich wiedergefunden und gleichzeitig der Natur den nötigen Platz zum Durchatmen gewährt.
Die Natur- und Tierwelt hat sich dafür bedankt und strahlt nun in so schönem Gewand wie lange nicht mehr!

Wir lernen wieder die Natur als Urlaubsdestination, als Erholungsort, als Spielplatz, kennen und lieben. Und steht man einmal auf dem Gipfel, spätestens dann, wirken unsere vermeintlich großen Probleme winzig klein und man kann einfach nur den Moment leben!

Die Alpenregion und besonders Österreich kann in dieser Zeit als Urlaubsort zu 100% punkten!

Die weitläufige Natur und die Höhen der Berge bieten dem Gast den geforderten Platz, um seine Unternehmungen individuell zu gestalten ohne dabei Gefahr zu laufen auf Menschenmengen zu treffen. Ein perfekt funktionierendes Gesundheitssystem, das sich speziell in den vergangenen Monaten mehr als bewährt hat. Eine Regierung, die in den richtigen Moment effizient und schnell reagiert. Österreich hat bis zu diesem Zeitpunkt die Krise sehr gut gemeistert und wird als Vorbild für ganz Europa gehandhabt.

Wo, wenn nicht hier, will man seinen Urlaub verbringen?

Digitalisierung als Chance des Tourismus in der COVID-19 Krise

 

Die Gesundheit unserer Gesellschaft hat aktuell höchste Priorität. Die Vermeidung eines jeden Körperkontaktes ist als Verminderung einer möglichen Ansteckungsgefahr gleichzustellen. In diesem Zusammenhang ist die Digitalisierung als effektive Chance zu sehen.

 

Kontaktloser Urlaub

Der Kontakt mit seinen Gästen spielt sich hauptsächlich bei Ankunft und Verpflegung ab. Genau diesen gilt es mit raffinierten Tricks und Möglichkeiten zu vermeiden. Die Digitalisierung ist hiermit als effektives und innovatives Hilfsmittel anzusehen.

Ein möglicher kontaktloser und somit ansteckungsfreier Aufenthalt beginnt bereits beim Check-In. Als Beispiel dafür ist der Onlinemeldeschein von Casablanca anzumerken. Der Gast meldet sich bereits vor seiner Anreise an selbstständig an. An der Rezeption erwartet ihn ein desinfizierter Schlüssel vom Schlüsselautomat und so fällt direkt nach seiner Ankunft der Startschuss für die wohlverdiente Erholung.
Auch die gewohnt ablaufende Verpflegung muss überdacht werden. Eine Überlegung in diesem Zusammenhang wäre dem Gast die Möglichkeit zu bieten, seine Bestellung bereits im Vorfeld online aufzugeben und zur gewünschten Zeit zum gedeckten Tisch zu kommen. Die Verpflegung ist so gut kalkulier- und organisierbar.

Ziel soll es sein, dem Gast ein Gefühl von Sicherheit zu bieten und da ist die Digitalisierung in jedem Fall für die Zukunft eine ideale Option auch für die Tourismusbranche.


Aufatmen der Tourismusbranche

 

Dienstag, 28.04.2020 - Die österreichische Regierung verkündet die neuen Bestimmungen und Regelungen im Umgang mit COVID-19.
Signifikante Lockerungen der geltenden Maßnahmen sind gleichzeitig der Wegbereiter für den funktionierenden hiesigen Tourismus. 

 

Der Startschuss für die Sommersaison 2020 in Österreich ist gefallen!

Mit der endgültigen Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen und dem Erlaub der Wiedereröffnung der Beherbergungsbetriebe ab dem 29. Mai, ist der Startschuss für eine Sommersaison 2020 in Österreich gefallen.
Weitere touristische Einrichtungen wie Tierparks, Sehenswürdigkeiten, Schwimmbäder usw. dürfen ebenfalls mit 29. Mai ihre Tätigkeit in Betrieb nehmen, sofern ein Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden kann.

Die österreichische Regierung betont allerdings, dass die Lockerung der Bestimmungen keineswegs die Meinung verbreiten soll, dass das Virus endgültig ausgerottet worden ist. Die Problematik bleibt weiterhin bestehen und gilt erfolgreich eingedämmt zu werden. Allerdings habe man in Österreich frühzeitig schnell und richtig reagiert und kann somit auch zügiger das Alltagsleben in Richtung Normalität zurücklenken.
Eine komplette Aussetzung der Maßnahmen ist klarerweise momentan keine ernstzunehmende Möglichkeit. Es werden auch zukünftig einige Einschränkungen gelten, um einer erneuten Verbreitung des Virus präventiv entgegenzuwirken. Die neuen Regeln konzentrieren sich dabei besonders auf die Einhaltung des Mindestabstandes und die Aufforderung die Taten eines jeder Österreicherin und eines jeden Österreichers im Sinne der gesamtheitlichen Gesundheit mit Verstand zu wählen.

Konkrete Vorgaben für den Tourismus werden in den nächsten Tagen von Seiten der Regierung veröffentlicht!

Was außerdem noch abzuwarten ist, sind die Entscheidungen der internationalen Politik bzgl. der Reisefreiheit außerhalb der jeweiligen Staatsgrenzen. Da Österreich aktuell in ganz Europa als Vorreiter und Vorzeigemodell im Umgang mit der Coronakrise gehandhabt wird, glauben wir, dass mit keinen größeren Einschränkungen dahingehend zu rechnen ist – das sind allerdings nur Mutmaßungen unsererseits.

Zusammengefasst steht unser Tourismus auch 2020 -der Situation entsprechend- unter einem guten Stern. Wir sind zuversichtlich, dass eine tolle Sommersaison vor uns steht und blicken voller Optimismus in die Zukunft.

Weitere Informationen auf einem Blick:
(vgl. gronda.eu)

Gastronomische Betriebe:

  • Öffnung ab Freitag, 15. Mai 2020
  • Öffnungszeiten 6:00 Uhr bis 23:00 Uhr
  • Max. 4 Erwachsende mit Kindern pro Tisch
  • Ein Meter Mindestabstand zu anderen Gästen
  • Vorab Tischreservierung
  • Mundschutzpflicht für Personal mit direktem Gästekontakt

Veranstaltungen:

  • Privat: 4 Personen und Kinder
  • Öffentlich: Bis zu 10 Personen
  • Ausnahmefall: Begräbnis - bis zu 30 Personen

 

 

 

 


Urlaub dahoam

 

Verbringen Sie den Sommerurlaub 2020 dahoam! Und damit meinen wir nicht zuhause, in den eigenen vier Wänden - die haben Sie jetzt lang genug gesehen. Damit meinen wir Heimaturlaub in der heimischen Natur!

Im Moment kann man über die Zukunft – wenn überhaupt – nur spekulieren. Wann wir wieder ohne jegliche Einschränkungen unsere Grenzen passieren dürfen, steht noch wage in den Sternen. Trotzdem soll man auf die Sommerfrische 2020 nicht verzichten. Muss man auch nicht - unsere Heimat ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Urlaubsziel und das kommt nicht von ungefähr. Es ist an der Zeit, dass auch wir die Schönheit unseres Landes aus anderen Augen sehen, dass auch wir sie in vollen Zügen genießen und dass wir uns dahoam von den Sorgen der letzten Monate erholen.

Auch von Seiten der Politik wird bereits jetzt vermehrt die Empfehlung ausgesprochen, die freie Zeit in Österreich zu verbringen. Einerseits aus wirtschaftlichen und andererseits aus medizinischen Gründen.

Mit dem Aufenthalt in den heimischen Bergen, unterstützen wir die hiesigen Betriebe, was wiederum der österreichischen Wirtschaft zu Gute kommt. Die logische Schlussfolgerung daraus: wir unterstützen also nicht nur unsere regionalen Unternehmen, sondern uns gegenseitig.

Betrachtet man die ganze Situation aus einem medizinischen Blickwinkel, ist uns besonders in den letzten Wochen vor Augen geführt worden, wie gut unser Gesundheitswesen im Vergleich zu anderen funktioniert. Bleibt man zuhause, kann man sich der guten medizinischen Versorgung sicher sein. Auch diese Tatsache spricht für sich.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass ein Urlaub dahoam die Zukunft von uns allen in eine bessere Richtung lenken kann.

Bringen Sie diese Tatsache an den einheimischen Gast, richten Sie Ihre Marketingstrategien auf die österreichische Zielgruppe aus, ködern Sie Ihre Gäste mit kreativen Marketinggags!

Machen Sie Ihren Urlaubsort nicht etwa zum Kompromiss, sondern zum Traumziel Sommer 2020 eines jeden Österreichers und Österreicherin!

Urlaub ohne Ansteckungsgefahr

„Ich glaube, dass der Gast, der auf Urlaub fährt, sicherlich kleine Unterkünfte sucht, wo er mit sich und seiner Familie privat ist“, so Obfrau des Privatvermieter Verband Tirol, Frau Theresia Rainer.

Und auch wir sind der festen Überzeugung, dass besonders Familien den „sicheren“ Sommerurlaub wählen, um einer möglichen Ansteckungsgefahr gar nicht erst ausgeliefert zu sein. Aus diesem Grund trauen wir uns zu behaupten, dass sich der Trend mit Sicherheit weg von Massentourismus bewegen wird, hin zum Aufenthalt in kleinen Traditionshäusern und Ferienwohnungen. Wie genau der Aufenthalt in solchen Unterkünften aussehen wird, kann man zurzeit nur erahnen. Man muss sich allerdings drauf einstellen, dass „Social Distancing“ sicherlich auch im nächsten Sommerurlaub ein Thema sein wird, weshalb wir Ihnen empfehlen bereits jetzt kreative Ideen zu sammeln, wie man die Urlaubszeit bei Ihnen mit so wenig Menschenkontakt als möglich realisieren kann.

Wie wäre es mit einem morgendlichen Frühstückservice, der vor der Tür haltmacht? Was sagen Sie zu einem vollen Kühlschrank bereits bei Ankunft der Gäste?

Finden Sie kreative Lösungen, die Sie von der Masse abhebt, um so Ihre Unterkunft für den hiesigen Gast interessant zu machen.

Danke für die Inspiration:
www.tirol.orf.at


COVID-19:

 

Contentmarketing im Tourismus

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) und ihre Auswirkungen sind aktuell in jedem Moment unseres Alltags spürbar. Corona hat nicht nur unser Privatleben, sondern auch unser Geschäftsleben eingeholt. Verunsicherung, Unwissenheit, Angst, Hysterie. Die Negativität in solchen Zeiten scheint Überhand zu nehmen. Besonders hart getroffen, hat es die Reiseindustrie: Touristen müssen ihre Urlaubsorte verlassen. Hotels müssen schließen. Staaten führen Grenzkontrollen ein.

Die logische Konsequenz daraus, Gäste und Kunden bleiben fern. Stellt sich nun die Frage, muss man überhaupt mit nicht vorhandenen Gästen, die so schnell nicht mehr wiederkommen, kommunizieren?

Unsere ganz klare Antwort darauf ist: JA!

In dieser scheinbar „leeren“ Zeit ist es wichtiger denn je, die Kommunikation nach außen aufrecht zu erhalten, um bestehende Gäste nicht zu verlieren und neue potentielle dazu zu gewinnen. Verstehen Sie uns nicht falsch; trotz Kommunikation nach außen wird sehr wahrscheinlich kein Gast einen mehr-wöchigen Aufenthalt in naher Zukunft bei Ihnen buchen. Das sollte aber auch nicht das Ziel sein. Wichtiger ist: nutzen Sie Ihre Reichweite, der Negativität und Unsicherheit entgegen zu wirken, um so Ihren Betrieb dem Gast ausschließlich positiv in Erinnerung zu halten.

Die Frustration seinen Urlaub nicht antreten zu dürfen ist bereits groß genug. Da sollte das eigentliche Urlaubsziel nicht noch eine Schippe Pessimismus drauflegen. Im Gegenteil, zeigen Sie Ihren Optimismus und Ihre Zuversicht und lassen Sie dem Gast keine andere Wahl, als Ihr Unternehmen ausschließlich mit positiven Eigenschaften zu assoziieren.

Der Großteil des Landes verbringt aktuell Tag und Nacht isoliert in den eigenen vier Wänden. Der Durst nach Abenteuer. Der Wunsch nach Kommunikation. Noch nie war er größer! Der einzige Weg nach draußen ist das World Wide Web. Nutzen Sie das!

Setzen Sie auf kreative und innovative Ideen. Bieten Sie unterhaltsame Tipps gegen die Langeweile. Schaffen Sie Erlebnisse, an die man sich erinnern möchte, obwohl man Sie nie selbst erlebt hat. Bringen Sie den Urlaub in die Wohnzimmer des Landes.

Zusammengefasst: Bleiben Sie präsent und positiv!

Danke für die tolle Inspiration: www.intensivesenses.com


Wichtige Informationen zur neuen DSVGO Regelung:

 

Die Zwei-Faktoren-Authentifizierung – das Wichtigste für Sie zusammengefasst

Obwohl die neue Regelung voraussichtlich ab 14.09.2019 in Kraft tritt, ist noch vieles ungeklärt. Daher steht Ihnen die Tandem GmbH gerne beratend zur Seite.

Lange Zeit waren Benutzerkonten und Passwörter die einzige Option zum Schutz von Online-Diebstahl. Hacker und unbefugte Dritte, die in den Besitz dieser Zugangsdaten gelangten, konnten durch den Diebstahl der digitalen Identität sehr leicht großen Schaden anrichten.

Die Zwei-Faktoren-Authentifizierung (2FA) garantiert einen zusätzlichen Sicherheitsgewinn und stellt sicher, dass der Zahler auch der legitime Nutzer des Zahlungsinstrumentes ist.

In Zukunft müssen bei einer elektronischen Zahlung zwei aus drei der nachfolgenden Elemente erfüllt werden.

  • Besitz (z.B.: Kreditkarte, Girokarte, Smartphone)
  • Wissen (zB.: Ein Passwort, ein PIN)
  • Person (Biometrische Belege für die Identität – Fingerabdruck, Iris-Scan)

Damit entspricht beispielsweise eine Zahlung durch bloße Angabe der Kreditkartendaten (Name, Nummer, Ablaufdatum, Prüfziffer) nicht mehr unter diesen Anforderungen. Die strengere Regel hat den klaren Vorteil eines viel höheren Sicherheitsstandards, jedoch bringt diese Einführung einen höheren technischen Aufwand mit sich.

Was bedeutet die Zwei-Faktoren Authentifizierung für Sie als Hotelier?

Rechtzeitige Vorbereitung ist das A und O, ansonsten kann es zu fehlgeschlagenen Transaktionen und extremen Verzögerungen beim Zahlungsvorgang kommen.

Unser Tipp: Teilen Sie, gerade am Anfang, Ihren Kunden beim Buchungsvorgang mit, dass der zeitaufwändigere Prozess Ihrer persönlichen Sicherheit dient.

Das sollten Sie tun:

  • Sehen Sie sich Ihre derzeitigen Zahlungsmethoden an und achten Sie darauf, wie und wann diese vom Authentifizierungsverfahren betroffen sein werden. (Buchungen, Stornierungen, Abbuchung von Stornierungsgebühren, …)
  • Überlegen Sie sich für Ihr Hotel passende Alternativen, die nicht von der 2FA betroffen sind oder die die Authentifizierung leichter machen. (Persönliche Zahlungen vor Ort in der Anwesenheit des Gastes, Vorauszahlungen durch Buchungssysteme im Moment der Reservierung und Transaktionen von virtuellen Kreditkarten - da diese nicht von der 2FA betroffen sind)
  • Kontaktieren Sie anschließend Ihren spezialisierten Kreditkartensystem-Berater, der für die Aufnahme und Weiterleitung der Kreditkartenangaben der Gäste verantwortlich ist. Diese haben meist die 2FA-Änderung auf Ihrer Agenda, doch lieber einmal zu oft nachfragen. Erkundigen Sie sich nach der weiteren Vorgehensweise und den zutreffenden Richtlinien.

Lesen Sie auch weitere Artikel zum Thema Zwei-Faktoren-Authentifizierung: WKO, Lexware, Hotelfachzeitung, Hocaboo.

Positionierung:

Warum besitzen einige Marken ein Alleinstellungsmerkmal und setzen sich dadurch deutlich von den anderen Mitbewerbern ab? Die Antwort ist einfach und kein Geheimnis: Sie bedienen sich einer bekannten Marketingstrategie: Der Positionierung.

Was ist das?

Esch (2005) 1 definiert eine klare Positionierung im touristischen Kontext dadurch, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung:

•  zu der Destination im weitesten Sinne passt,

•  für den Gast und seine Urlaubsentscheidung relevant ist,

•  vom Gast auch subjektiv wahrgenommen wird,

•  eine Abgrenzung von der Konkurrenz ermöglicht und

•  langfristig verfolgt werden kann.

Was bedeutet das?

Aufgrund der Positionierung schaffen Sie ein einzigartiges und unverwechselbares Produkt, das sich von anderen Angeboten unterscheidet. Für den Gast wird es unverwechselbar und einzigartig! 

Wie kann ich mich von anderen Mitbewerbern unterscheiden?

1.     Zeigen Sie Ihren Kunden wo Ihre Stärken und Qualitäten liegen!

        Suchen Sie einen gesellschaftlichen Trend (De-Digitalisierung, Superfood, „die neuen Alten“...)

2.     Haben Sie ein starkes und motiviertes Team hinter sich!

3.     Nehmen Sie sich Zeit für die Entwicklung und Umsetzung!

4.     Seien Sie sich Ihrer Stärke bewusst!

5.     Vergessen Sie nicht auf Ihre Umgebung/Region – auch hier kann man viel Potenzial schöpfen!

Sie sind noch auf der Suche nach Ihrem einzigartigen Produkt, das Sie von anderen unterscheidet? Dann kommen Sie zu uns – wir helfen Ihnen gerne!

info@tandem.at

www.tandem.at

1 Esch, F-R. (2005). Moderne Markenführung. Wiesbaden: Gabler Verlag.


Last Minute Sommer Marketingaktionen

Sommerzeit = Ferienzeit.

Der Großteil will natürlich ans Meer und viele haben bereits seit Monaten ihre Pauschalreise gebucht und die Koffer gepackt.

Diejenigen, die Zuhause bleiben, wollen einfach die Ruhe im eigenen Heim genießen und vielleicht schon längst ausständige Arbeiten im Haushalt oder im Garten erledigen. Der Großteil der Österreicher hat also die Sommermonate schon verplant – hier ein paar Tipps, wie Sie dennoch Buchungen bekommen und v.a. spontane und flexible Urlauber für sich gewinnen können:

 

Bieten Sie eine tolle Pauschale an!

Zugegeben, Pauschalen bieten viele Hotels an und natürlich besonders zu den Zeiten in denen noch einige Zimmer leer sind.
Wie können Sie sich also von den anderen Anbietern abheben? Warum sollen die Gäste gerade bei Ihnen buchen?
Klar, Sie können Schnäppchenpreise anbieten, aber wollen Sie das?

Bieten Sie Ihren Gästen das gewisse EXTRA!

Gerade Familien nützen die Sommermonate, um gemeinsam Zeit zu verbringen.
Wieso „schenkt“ man den Gästen dann nicht etwas Besonderes?
Vielleicht eine Kinderbetreuung oder spannende Kurse für die Kleinen (Brotbacken, Kräutersammeln, Bastelkurse, etc.)
Gratis Mountainbike oder E-Bike Verleih
Rabatte bei Wellnessbehandlungen oder vielleicht einen vollgepackten Picknickkorb?
Es muss auch nicht immer das klassische Wochenende sein. Wenn Sie Verfügbarkeiten haben, können Sie auch Nächte unter der Woche anbieten.

Werden Sie aktiv in Ihren Sozialen Medien!

Lassen Sie andere an Ihren Aktionen und Angeboten teilhaben. Die beste Marketingaktion nützt nichts, wenn niemand davon weiß.
Selbst im Urlaub werfen die meisten immer wieder einen Blick auf Instagram oder Facebook. Starten Sie auch eine Facebook-Werbekampagne oder GoogleAdwords Kampagne, um noch mehr Gäste zu erreichen.

Fotos!

Posten Sie Fotos von Ihrem Hotel, der umliegenden Landschaft, der Heuernte oder einem Sonnenaufgang.
Motive gibt es bestimmt genug. Sie müssen aktiv werden und schöne Momente festhalten und mit anderen teilen, damit die Leute sehen, was sie verpassen. 

Newsletter

Versenden Sie an Ihre (Stamm-)Gäste einen Newsletter, um sie noch einmal daran zu erinnern, wie schön es ist, bei Ihnen Urlaub zu machen. Wie schon in unserem Bericht: „Das Geheimnis des Newsletter Versands“ erwähnt, muss der Betreff vom Hocker reißen und Eycatcher und Call-to-Actions Buttons die Aufmerksamkeit der Leser erregen! Passende Emoticons im Betreff können extra Interesse wecken.

Die gute alte Postkarte

In den Sommermonaten findet man auch hin und wieder eine Postkarte im Briefkasten und mal ehrlich – wer freut sich nicht über selbstgeschriebene und persönliche Urlaubsgrüße?
Schicken Sie Ihren Gästen und Freunden doch in den nächsten Monaten einfach „Sommerliche Grüße“ oder eine „Dankeskarte“ und erwähnen Sie rein zufällig dann ihre Pauschalen oder ein Angebote.

 

Wir helfen Ihnen gerne weiter!


Das Geheimnis des Newsletter-Versands

Die Flut an Informationen und E-Mails in unserem heutigen Informationszeitalter kann mitunter ziemlich enervierend sein, sodass Newsletter oft ungelesen im Papierkorb landen oder die Bouncerate ziemlich hoch ist.

Wie ein Newsletter gestaltet sein muss, was er enthalten und wann er verschickt werden sollte, damit das bestmögliche Ergebnis erzielt wird – darüber gibt es viele Studien und Statistiken. Die wichtigsten Tipps und Empfehlungen haben wir hier zusammengefasst (Quelle: Inxmail-Studie: E-Mail-Marketing Benchmark 2017):

  • Hochwertiger Adressbestand: Halten Sie Ihre Adress-Datei immer up-to-date

  • Kurz, prägnant, einprägsam: Der Betreff muss vom Hocker reißen! Symbole im Betreff sind Eye-Catcher!

  • Relevanter Inhalt: Fangen Sie den Leser mit aktuellen, informativen und unterhaltsamen Messages. Triggermailings (= anlassbezogene Mails für ein bestimmtes Ereignis mit direkten Bezug zum Empfänger, z.B.: Geburtstag, Event, Webinar) erzielen meist die größte Aufmerksamkeit. Das Wichtigste sollte immer am Beginn des Newsletters stehen.

  • Call-to-Action: Die Klickbereitschaft der Nutzer hängt stark von der Relevanz und der Gestaltung der Inhalte sowie der Platzierung von Call-to-Action Buttons ab. Also nicht den „Jetzt buchen“-Button vergessen!

  • Timing ist alles: Beim Versandzeitpunkt darf die Unterscheidung zwischen B2B- und B2C-Mailings nicht vergessen werden! Denn ein Angestellter liest seine Mails oft zu einem anderen Zeitpunkt als eine Privatperson:

    • Im allgemeinen nimmt die Öffnungsrate im Wochenverlauf bis Donnerstag ab, um dann ab Freitag erst leicht und dann signifikant am Samstag zu steigen.

    • Differenziert man nach B2B- und B2C-Mails so gibt es jedoch deutliche Unterschiede: Bei B2B-Mails ist der Sonntag und Freitag der beste Versandtermin, Samstag der schlechteste, zu Wochenbeginn ist die Öffnungsrate konstant. Zu beachten ist, dass Mails, die am Wochenende versendet werden, meist erst am Montag gelesen werden und dann oft sehr weit unten im Posteingang landen und daher untergehen.

    • B2C Mails zeichnen ein anders Bild: Hier haben wir am Montag und Samstag die höchste Öffnungsrate, wobei die Öffnungsrate im Wochenverlauf bis Donnerstag stetig abnimmt.

    • Uhrzeit - nicht zu früh und nicht zu spät: Morgens zwischen 8 und 9 Uhr sowie am späten Nachmittag bis frühen Abend ist die allgemeine Öffnungsrate am höchsten (außer am Samstag). Im B2B-Bereich werden Mails, die früh morgens bis 9 Uhr im Posteingang landen am meisten geöffnet, da ab dann im Laufe des Arbeitstages oft wenig Zeit bleibt, Newsletter zu lesen. Im B2C-Bereich hingegen gibt es zwar auch eine Steigung der Öffnungsrate am Morgen, aber nach einem leichten Rückgang mittags steigt die Öffnungsrate zum Abend hin noch einmal deutlich an und übersteigt die Vormittagswerte. Private Mails werden also auch bis in die späteren Uhrzeiten gelesen.

  • Steigern Sie die Klickraten mit Teasern (statt langer Artikel), Call-to-Action Buttons und Bildern als Eye-Catcher.

 

Social Media Tipps & Tricks ...

... für mehr Traffic auf die eigene Website

Als fixer Bestandteil eines ausgewogenen Marketing-Mix sind Social Media Plattformen aus dem heutigen Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken. Man postet, twittert, teilt, drückt "Gefällt mir" uvm., um mit den Useren zu interagieren und die Kundenbindung zu stärken.

Social Media Plattformen können aber auch dazu dienen, mehr Traffic auf die eigenen Website zu generieren, um Angebote besser zu vermarkten und den Umsatz zu erhöhen.

Hier ein paar Tipps & Tricks, wie Sie das erreichen können:

  • Keywords & Hashtags in den Social Media Beiträgen verwenden: Auch Social Media Beiträge sollten suchmaschinenoptimiert sein, damit man eine höhere Reichweite erzielt. Davor empfiehlt sich eine Keyword-Recherche durchzuführen.
  • Bewertungen forcieren: Der Großteil der User vertraut Bewertungen mehr als Unternehmen. Man kann User dazu animieren, Bewertungen abzugeben , indem man z.B. ein Gewinnspiel ausschreibt. Negativ-Bewertungen sollte man nie unkommentiert stehen lassen.
  • Bilder, Grafiken und Videos sind echte Eyecatcher und erregen Aufmerksamkeit. Das ist besonders in unserer heutigen Informationsflut wichtig, um aus den anderen Beiträgen herauszustechen.
  • Monitoring: Beobachtung der Aktivitäten und Interaktion mit den Usern, Erstellung von Gruppen und Veranstaltungen
  • Beziehungen zu Bloggern & Influencern aufbauen: Influencer haben viel Einfluss und können das Vertrauen in das Unternehmen steigern.
  • Blogs: Bieten Sie den Usern einen Mehrwert und schreiben Sie in Ihrem Blog über Ihr Unternehmen, Ihre Produktion, Ihre Mitarbeiter uvm.
  • Werbeanzeigen: Durch gezieltes Targeting können Angebote und Produkte beworben werden.

Mehr Interaktion auf Social Media Kanälen = Mehr Traffic zur eigenen Website


EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Ab 25.05.2018 werden mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) alle Regeln für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die Rechte der Betroffenen und die Pflichten der Unternehmen EU-weit vereinheitlicht.

Damit müssen künftig alle Unternehmen detailliert darlegen, welche Daten ihrer Kunden von ihnen verarbeitet werden, wo diese liegen und wohin sie weitergegeben werden.

Neben einem erhöhten Bürokratieaufwand und mehr Verantwortung für Unternehmen zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit allen personenbezogenen Daten, bringt die neue Verordnung aber auch einige Vorteile mit sich:

  • Aktualisierung, Übersicht und Kontrolle von gespeicherten Daten (Datenbankpflege)
  • Mehr Transparenz
  • Höhere Vertrauenswürdigkeit - Förderung des Kundenkontaktes und positives Unternehmensimage

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Keine Meldepflicht bei der Datenschutzbehörde
  • Stärkere Verantwortung für Verantwortliche/Auftraggeber und Auftragsverarbeiter:
    • Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen (z.B.: Pseudonyimsierung): Esmüssen technische und organisatorische Maßnahmen getroffen werden, damit die Datenverarbeitung der Verordnung genügt und die Rechte der betroffenen Personen geschützt werden.
    • Führung eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten: eigene Kontaktdaten, Zwecke der Verarbeitung, Beschreibung der Datenkategorien, Empfängerkategorien, Löschungsfristen, Datensicherheitsmaßnahmen etc. Auf Anfrage müssen die Verzeichnisse Behörden vorgelegt werden.
    • Unverzügliche Meldung von Datenschutzverletzungen innerhalb von 72 Stunden (z.B.: bei Hackerangriff, Datenträgerverlust etc.) an nationale Aufsichtsbehörden und die betroffenen Personen
    • Datenschutz-Folgeabschätzung der Verarbeitungsvorgänge, die ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natüricher Personen darstellen
    • Verpflichtender Datenschutzbeauftragter für Unternehmen, deren Kerntätigkeit die Durchführung von Verarbeitungsvorgängen sowie die Verarbeitung besonderer Kategorien von Daten ist
  • Informationspflicht und Betroffenenrechte sind spätestens innerhalb eines Monats zu erledigen:
    • Auskunftsrecht
    • Recht auf Berichtigung
    • Recht auf Löschung und Vergessenwerden
    • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
    • Mitteilungspflicht bei Berichtigung, Löschung oder Einschränkung
    • Recht auf Datenübertragbarkeit
    • Widerspruchsrecht
  • Befugnisse und Aufgaben der Aufsichtsbehörden werden erweitert

Bei der Versendung von Newslettern (Direktmarketing) bedeutet diese zum Beispiel, dass Personen eine unmissverständliche, aktive und freiwillige Einwilligung gegeben haben müssen und auch jederzeit die Möglichkeit haben müssen, der Zusendung eines Newsletters zu widersprechen (z.B. Abmeldelink Newsletter).
Bei Kindern bis 14 Jahre ist die Einwilligung der Eltern einzuholen.

Bei Verstößen gegen die Datenschutzverordnung drohen im Extremfall Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Umsatzes. Daher – und auch im Sinne der Transparenz und der Vertrauenswürdigkeit – muss man bis dahin alle seine Datenanwendungen an die neue Rechtslage angepasst haben.

Nähere Informationen finden Sie bei der WKO.
Außerdem gibt es für Unternehmen eine Checkliste, um die erforderlichen Schritte umzusetzen.


Be social ...
Das Erfolgsrezept von Social Media Marketing

Facebook ist mit 3,7 Millionen aktiven Nutzern in Österreich (1,7 Milliarden weltweit)* und einem Marktanteil von knapp 77 %** das größte soziale Netzwerk weltweit. Für Unternehmen und Hotels ist Facebook somit die ideale Plattform, – nicht nur um Inhalte zu posten, sondern v.a. um mit seinen Kunden und Gästen in direkten Kontakt zu treten. Facebook lebt von Interaktion und nicht von Monologen. Es handelt sich nämlich nicht wie in klassischen Medien um eine Einbahn-Kommunikation, sondern um eine Interaktion.

Und das Beste: Man kann mit einem nur geringen Kostenaufwand viele Menschen erreichen, da sich hier alles viral durch Gefällt mir-Klicks, Teilen und kommentieren schnell und weit verbreitet.

Ein wichtiger Grundsatz, den man hierbei beherzigen sollte, ist: Planung ist das A und O!. Man sollte nie einfach nur ziellos drauflos posten. Man sollte einen Social Media Plan erstellen und die Postings auch am Kalender orientieren und eventuelle wichtige Feiertage wie Weihnachten, Muttertag etc. berücksichtigen. Hier ein kleines Posting Ein-mal-Eins:

  • Relevanz: Bieten Sie einen Mehrwert.
  • Aufmerksamkeit: Fotos & Videos erregen in der heutigen Informationsflut am meisten Aufmerksamkeit und werden daher auch am häufigsten beachtet.
  • Prägnanz: Reine Bleiwüsten schrecken ab. Je kürzer und prägnanter der Text, umso besser. Emojis peppen den Text auf.
  • Ziel: Überlegen Sie sich zuerst, welches Ziel mit einem Posting erreicht werden soll - Information, Unterhaltung etc.
  • Regelmäßigkeit: 1-2 mal pro Woche sollte man seine Kunden & Gäste mit einem Posting beglücken.
  • Zeitpunkt: Posten Sie, wenn ihre Nutzer online sind – also nicht um 3.00 Uhr in der Früh.
  • Interaktion & Nachbetreuung: Führen Sie keinen Monolog, sondern interagieren Sie mit Ihrer Zielgruppe. Wenn ein Posting kommentiert wurde, reagieren Sie darauf. So wird die Kundenbindung gestärkt und der User fühlt sich verstanden und gehört. Dies ist v.a. bei negativen Kommentaren und Bewertungen wichtig, um eventuelle Shitstorms (= Sturm der Entrüstung), die zu einem enormen Imageschaden führen könnten, vorzubeugen bzw. in Keim zu ersticken.
  • Kontrolle & Steuerung (Social Media Netiquette): Rassistische, diskriminierende, sexistische, pornographische, gewaltverherrlichende und irreführende Inhalte/Kommentare haben hier nichts verloren und sollten gelöscht und der Nutzer auch bei Facebook gemeldet werden.

Normale Postings können um Facebook-Werbeanzeigen, sogenannte Social Ads, ergänzt werden, um die Reichweite zu steigern, neue Gefällt mir zu bekommen, ein neues Produkt oder Angebot zu bewerben oder die Nutzer auf die eigene Website zu lotsen. Vorher sollte man sich darüber im Klaren sein, was man mit einer Werbeanzeige erreichen will und sich folgende Fragen stellen:

  • Was ist mein Ziel?
    Produkt verkaufen, Last Minute Angebot bewerben, Aufmerksamkeit steigern ...
  • Wer ist meine Zielgruppe (Alter, Geschlecht, Wohnort, Interessen etc.)?
    18-65 Jahre, Wanderer, Familien, Österreicher/Schweizer, Mountainbiker etc.
  • Wie sieht mein Zeitplan aus?
    Laufzeit der Anzeige, Zeitpunkt, wann die Anzeige angezeigt werden soll etc.
  • Wie ist mein Budget?
    Maximalbudget für die Anzeige festlegen
  • Welches Werbeanzeigen-Format passt zu meiner Anzeige am besten?
    Foto, Video, Carousel Ads, Slideshow, Canvas, Sammlung

Zum Schluss und im Sinne der Erfolgskontrolle ist es empfehlenswert, die Werbeanzeige mit einem Kampagnen-/Tracking-Link zu versehen, um während und nach der Kampagne den Erfolg zu messen und gegebenenfalls noch zu adaptieren oder aus den Fehlern zu lernen.

* Siehe Facebook & Social Media Radar Österreich 2016
** Siehe Statistika Studie 2016

HolidayCheck Code of Conduct

Animieren und motivieren Sie Ihre Gäste, Bewertungen auf HolidayCheck abzugeben. Gerade positive Bewertungen und Kommentare helfen, das Image Ihres Hotels zu verbessern, da die Meinung von unabhängigen Dritten viel mehr Gewicht hat als die Werbung des Hotels selbst.

Mund-zu-Mund-Propaganda und Weiterempfehlung durch Dritte ist sehr wichtig, um neue Gäste zu gewinnen, aber auch um den eigenen Service & Standard zu verbessern. Je mehr positive Bewertungen Sie haben, umso höher erscheinen Sie auf der Liste der beliebtesten Hotels Ihrer Region.

Während unzufriedene Gäste oftmals schnell zur Tastatur greifen und ihrem Unmut Luft machen, benötigen zufriedene Gäste oftmals eine kleine Erinnerung oder einen Anreiz, damit sie ihre schönen Urlaubserinnerung teilen.

Im HolidayCheck Code of Conduct ist genau festgelegt, was zu beachten ist, wenn man Gäste zur Bewertung motivieren möchte:

Dos

Dont´s

Weisen Sie Ihre Gäste persönlich, im (Reiserückkehr-)Newsletter, auf
Flyern
, Bewertungskärtchen, Rezeptionsaufstellern, Sticker oder auf der Rechnung darauf hin, dass sie eine Bewertung abgeben können.
Drängen Sie Ihre Gäste nicht, eine Bewertung abzugeben.
Bieten Sie Ihren Gästen die Möglichkeit, gleich im Hotel Ihre Bewertung abzugeben, z.B. Bewertungsterminal. Beeinflussen Sie die Gäste bei der Abgabe der Bewertung nicht.
Wichtig: Informieren Sie HolidayCheck per E-Mail an service@holidaycheck.com darüber, dass Sie Gästen ermöglichen, direkt im Hotel Bewertungen abzugeben, damit der erhöhte Bewertungseingang nicht als Betrug missverstanden wird. Ihre Mitarbeiter, Angehörige sowie Personen, die nicht im Hotel übernachtet haben, dürfen keine Hotelbewertungen abgeben.
Binden Sie ein HolidayCheck Widget im Quelltext Ihrer Website – so können Ihre Gäste direkt auf Ihrer Hotelwebsite bewerten. Sie dürfen keine Hotelbewertungen im Namen Ihrer Gäste eintragen. Jede Bewertung muss selbstständig und unbeeinflusst abgegeben werden.

Werden die Verhaltensregeln nicht beachtet, kann HolidayCheck Warnhinweise auf Ihrem Hotelprofil anbringen, die Bewertungsabgabe vor Ort sperren, Auszeichnungen aberkennen oder sogar rechtliche Schritte gegen Sie einleiten.


Klartext ins Postkastl

Fakt ist: „Online“ ist nicht mehr alles! Oft ist der Posteingang voll mit E-Newsletter, Werbebanner leuchten, Blogartikel und all die gängigen social media Beiträge, wie Postings auf facebook und google, informieren und würden einem am Laufenden halten, wenn die Zeit für die Vielzahl an Klicks da wäre ...

Fallbeispiel:
Jetzt stelle man sich vor, der Briefträger kommt mit der Post, nimmt diese entgehen oder holt sie aus dem Briefkasten. Der nächste Schritt ist – diese Menge an Briefen, Zeitungen und Werbung handlich zusammenzutragen. Oft fällt der Blick auf:

  • das Format - eine schöne Postkarte, tolle Flyer oder Selfmailer,
  • die Grafik - mit anregenden Bildern,
  • der Text - mit kurz und knackig formulierter Information.

Mittels Direktmailing lässt sich die gewünschte Zielgruppe effektiv über das Hotel, das Angebot/Pauschale, den Ort, die Veranstaltung und Vielem mehr informieren. Der Adressat hat alles im Blick und etwas in der Hand - diese haptische Qualität ist wesentlich für den Erfolg. Denken Sie an eine klare Kommunikation, direkte Botschaft und das Besondere - ein Eyecatcher wie tolle Bilder, schöne Grafiken, guter Text - sind die Devise.


Erfolgreich auf 2 Rädern

Die Natur und Bergwelt auf 2 Rädern erkunden, ganz ohne Anstrengung und Schweiß - Radtouren mit dem E-Bike werden immer beliebter. Viele Gäste nutzen diese einzigartige Möglichkeit, um Tirol bequem und dennoch sportlich zu erkunden.

Viele Hoteliers haben den Trend bereits erkannt, sind auf den E-Bike-Zug aufgesprungen und bieten (kostenlose bzw. reduzierte) E-Bike-Verleihs an. Daneben ist es auch wichtig die Gäste über folgendes zu informieren:

  • Akkuladestationen bzw. -wechselstationen
  • Einschulung E-Bike Gebrauch
  • Helmpflicht für sicheren Fahrspaß
  • Infomaterial: Bike-Karte, Tourentipps, Wettervorschau uvm.

Absolutes Highlight sind Roadbooks, die all diese Informationen enthalten und an die Gäste weitergegeben werden können.


BOOM der mobilen Internetnutzung

Immer up to date, immer erreichbar, immer in Kontakt mit Freunden & Familie - die mobile Internetnutzung ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bereits 71% aller Internetnutzer sind heutzutage mobil - auch während der Urlaubstage. Viele Hotelbetriebe stellen daher bereits kostenlos W-Lan zur Verfügung.

Um dem Trend der mobilen Internetnutzung ist eines bei Websiten nicht mehr wegzudenken: das Responsive Design. Darunter versteht man dass die Website-Inhalte optimal an das jeweilige Endgerät angepasst werden - sei es nun I-pad oder Smartphone. Damit steht die Benutzerfreundlichkeit an vorderster Stelle.

Der innovative Infotouch als mobile Version ermöglicht Ihren Gästen Zugriff auf wichtige Informationen rund um Ihren Urlaub – und das jederzeit und überall. Ob nun Auskünfte zum Wetter, Ausflugsmöglichkeiten in Ihrer Umgebung oder ein Online-Fragebogen für ein Feedback zu Ihrem Haus – der mobile Infotouch macht´s dank einer einfachen Online-Aktualisierung möglich!

Eine weitere Möglichkeit Ihre Gäste auf dem Laufenden zu halten ist die InfoApp. Via Smartphone oder Tablet erhalten Ihre Gäste Zugriff auf individualisierte und für sie interessante Informationen rund um Ihren Betrieb.


Tandem auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin

Die ITB in Berlin feierte ihren 50 Geburtstag und wir waren dabei und haben viele neue, innovative Ideen mit nach Tirol gebracht.

Vom 8. – 12. März informierten zahlreiche Aussteller nicht nur über Urlaub in fernen Ländern auch informative Seminare und Workshops.

Besonders beeindruckend war nicht nur Mario, der Hotelroboter, der Gäste in 19 Sprachen begrüßen kann, auch ein Vortrag von dem ehemaligen Google Mitarbeiter Kaspar Szymanski.

Dieser wies vor allem darauf hin, dass es für jeden Betreiber einer Webseite von Wichtigkeit ist, die Webmaster Guidelines von Google zu studieren. Diese Guidelines werden immer wieder geändert und es ist von großem Vorteil zu wissen, was in diesen verankert ist.

Weiters empfiehlt es sich, auf folgende Punkte zu achten: crawling, indexing, serving und branding. Vor allem das branding ist auch offline ein essentieller Punkt: Ist meine Marke ohne das Internet nicht wiedererkennbar, nützt auch der beste Online-Auftritt nichts.

USPs einer Webseite sind wichtiger als Keywords und Snippets müssen immer wieder optimiert werden: Werden Besucher von Google nicht dazu gebracht meine Seite zu klicken, so wird auch meine Seite in der Google-Suche irgendwann nach unten gerankt.

Alles Google-fit? – Wenn nicht, sind unsere Tandem-Experten jederzeit gerne behilflich.


Mailings erfolgreich verschicken

Directmailing

Stellen Sie sich vor, Sie verschicken ein Mailing, um eine Aktion an einem bestimmten Ort zu bewerben und alle Adressaten können diesen Ort einfach finden, weil Sie jeden einzelnen Brief den Weg zeigen. Digitaldruck eröffnet neue Marktchancen, mit modernen Digitaldrucklösungen lassen sich ohne großen Zeitaufwand umfassend angepasste Direktmailings produzieren, die Aufmerksamkeit erregen. Die Ergebnisse sind eine bessere Ansprache der Zielgruppen, höhere Antwortraten sowie eine größere Reichweite und somit verbesserte Erfolgsquoten von Kampagnen. Das Ziel, verbesserte Erfolgsquoten von Kampgagnen zu erzielen, wird somit durch Direktmailings mit intelligenter Personalisierung und Individualisierung erreicht.

Sie möchten erfolgreiche Mailings verschicken? – Tandem ist Ihr richtiger Partner!


Speedreading – klingt nicht nur cool, ist auch so!

In einer Welt mit einem derartig großen Informationsfluss wie der heutigen, tut man sich schwer, sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das Speedreading Seminar von McPROOF soll hier Abhilfe schaffen – wir haben es getestet! 

Vorletzte Woche durfte unsere Christina gleich 2 Mal in die spannende und unendliche Atmosphäre des sogenannten Speedreadings eintauchen. 

Die Philosophie, die hinter diesem Gesamtkonzept von Mag. David Tschabitscher, welcher als studierter Linguist die Theorie in die Praxis umsetzen konnte, steckt, gleicht nur teilweise der tatsächlichen Übersetzung der Wörter. Kurz gesagt: Speedreading beschäftigt sich nicht ausschließlich damit, „schnell zu lesen“. In erster Linie wird das Ziel verfolgt, „das Geschriebene schnell zu verstehen“. 

Im Rahmen des abendlichen Einführungs-Seminars am Donnerstag sowie des ganztätigen Samstags-Seminars wurden den Teilnehmern die zahlreichen Faktoren des Speedreadings sowie dessen Anwendungstipps näher gebracht und gemeinsam geübt. Auch Tipps zur gezielten Erfassung einzelner, benötigter Informationen wurden vermittelt. So kann es jedem gelingen, mit der unglaublichen Informationsflut des heutigen Lebens umzugehen.

Schnell lesen in nur einem Tag? Kann das funktionieren? Ja, das kann es!

Unsere Christina konnte ihre Lesegeschwindigkeit bei einem Anfangswert von 270 WpM (Wörter pro Minute) auf eine sagenhafte Leistung von knapp 440 WpM erhöhen. (Zum Vergleich: Die durchschnittliche Vorlesegeschwindigkeit beträgt in etwa 150 WpM).


Werben ja – aber nur unter Angabe der Rechtsform!

Werbung bedeutet, Aufmerksamkeit zu erregen und potentielle Käufer durch attraktive Angebote zum Kauf zu animieren. Hierbei gilt es allerdings zu beachten, dass Händler Angaben zu Ihrer Identität machen müssen. Um nicht gegen das Wettbewerbsrecht zu verstoßen, müssen bei Print- und Online-Schaltungen, die Preise und Pauschalangebote aufweisen, Anschrift & Rechtsform des Unternehmensinhabers angeführt werden! 

Folgende Daten sind verpflichtend anzuführen:

  • die vollständige Firmierung des Anbieters
  • die Angabe der Rechtsform
  • Geschäftsadresse/Kontaktanschrift
  • eine Möglichkeit zur schnellen Kontaktaufnahme (Telefon, Mail, Fax) 

Die Angaben müssen erkennbar bzw. gut lesbar sein und müssen auf allen Werbemedien angeführt werden. Diese Regelung gilt für Einschaltungen in Österreich und Deutschland. 

Gerne unterstützen wir Sie bei Fragen rund ums Thema „Richtig inserieren in Online- und Offlinemedien“.
>> Rechtsinfo downloaden


Hotelbewertungen – Fluch oder Segen?

Seien wir mal ehrlich – jeder freut sich über Lob! Kritik verträgt man hingegen weniger gut, vor allem wenn sich negative Kommentare auf öffentlichen Plattformen wie HolidayCheck oder TripAdvisor wiederfinden – aber damit müssen Sie umgehen lernen! 

Schließlich kann man aus jeder Kritik einen Nutzen ziehen – zeigen Sie Ihren Gästen, dass Sie professionell und kritikfähig sind! 

Eines ist dabei klar, Bewertungen zu beantworten braucht Zeit, Geduld und Objektivität – bringt aber letztlich viele Vorteile mit sich! Angebote und Hotelleistungen können stetig verbessert werden, positives Feedback trägt zur Motivation bei und sorgt beim Team für zusätzlichen Ansporn, Höchstleistungen am Gast zu bringen. Bewertungsportale sollten auch als kostenlose Werbeplattform angesehen werden – präsentieren Sie sich mit professionellen, animierenden Texten und Bildern!

Unsere Tipps & Tricks, wie Sie am besten mit Bewertungen umgehen: 

-      Es gilt der Grundsatz „Jede Bewertung sollte genau analysiert werden“ – Hat der Gast eventuell recht, wird man zu unrecht kritisiert oder hat sich der Gast das falsche Hotel für seine Bedürfnisse ausgesucht?

  • Bleiben Sie objektiv – reagieren Sie nicht sofort auf einen negativen Kommentar! Dieser Schuss könnte nach hinten losgehen.
  • Gehen Sie in Ihrer Antwort auf die Kritikpunkte ein – verwenden Sie keine Standardphrasen, sondern gestalten Sie Ihr Feedback so individuell wie möglich.
  • Reagieren Sie auf jeden Kommentar – egal ob positiv oder negativ!
  • Äußern Sie Ihre Dankbarkeit, Ihre Freude oder Ihr Bedauern über die Bewertung und sichern Sie dem Gast zu,  über Verbesserungen nachzudenken. 

Animieren Sie Ihre Gäste zum Bewerten – wie das funktioniert? Das verraten wir Ihnen auf unserer Newsseite!

  • Regen Sie bei der Abreise vor allem zufriedene Gäste an, eine Bewertung auf HolidayCheck oder TripAdvisor vorzunehmen.
  • Ihre Gäste freuen sich garantiert über ein kurzes Abreise-Mail – nutzen Sie dieses Medium, um auf Bewertungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.
  • Bauen Sie Bewertungsinfos in Abreisekarten, Newslettern, Dankeskarten usw ein.
  • Machen Sie Ihren Gästen klar, dass ihre Meinung wichtig und von Nutzen für Sie ist – denn nur aus Kritik, aber auch Lob lernt man. 

Wir unterstützen Sie bei der Erstellung von professionellem Feedback, teilen unsere jahrelange Erfahrung mit Ihnen und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Gäste am effektivsten zum Bewerten animieren können!

Hotelbewertungen
Kontakt

Tandem GmbH

Landseestraße 17 · 6020 Innsbruck

Tel. +43 512 / 56 57 10

Fax +43 512 / 56 57 10-20

info@tandem.at

 
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